Wassertürme und Wasserwege

Postkarte zur Einladungin der Metropolregion Rhein-Neckar

Fotoausstellung im Technoseum

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Wassertürme gebaut, um die Bevölkerung mit unverseuchtem Wasser zu versorgen, später als unabdingbare Grundlage für die industrielle Produktion. In der Metropolregion gibt es viele in Unternehmens- oder kommunalem Besitz, einige in privater Hand. Ihre Architektur überrascht immer wieder mit neuen Details und interessanten Innenansichten.

Durch Rhein und Neckar ist unsere Region mit großen Wasserstraßen und ihren Nebenflüssen reich gesegnet. Ohne sie wären Handel und Industrie nicht zum wesentlichen Faktor für die Menschen und ihre Kommunen geworden. Wasserwege liegen jedoch auch versteckt und verborgen und wollen entdeckt werden.

Lassen Sie sich mit uns von 19 FotografInnen der Region überraschen, die sich mit diesem Thema auseinander­setzen.

Vernissage: 20. September 2018 - 19:00
Technoseum Mannheim

Anmeldung zur Vernissage über Technoseum Mannheim:
jacqueline.bissinger@technoseum.de
oder: fotogruppe@rhein-neckar-industriekultur.de

Ausstellung:

21. Sept. bis 3. Nov. 2018 mehr zum Termin


Über den Altrhein zur Xylon-Werft

Fähre "Emma"Seemannsgarn rund um die Fähre Emma

Motorentuckern, Wasserplätschern, ein Schwan. Sicher setzt Fährmann Fatmir Elshani über den Altrhein. Aber ist dahinten nicht gerade eine Nixe aufgetaucht?

Melanie Dennenmoser vom 'Figurentheater Händehoch' spinnt während der Überfahrt jede Menge Seemannsgarn. Lassen Sie sich verzaubern von der glitzernden Welt des Wassers und den Märchen rund um seine schillernde Bewohnerin.

Termine: 23. 9., 11:00 Uhr / 23. 9., 15:00 Uhr
Mehr zum Termin und zur Anmeldung: auf das entsprechende Datum klicken


Letzte Zeugen der Wormser Lederindustrie

Besuchergruppe im Treppenhaus, Foto Barbara RitterBericht von der Führung am 24. 7. 2018

Industrielle Zeugnisse der großen Lederwerke von Worms gibt es nur noch ganz wenige. Dazu gehört der Verwaltungsbau von Doerr und Reinhart aus den 1920er Jahren, der heute vom Landesbetrieb Worms genutzt wird. Dank der Großzügigkeit des Amtsleiters Bernhard Knoop konnte Helmut Denschlag vom Altertumsverein und Lederarbeiterverein den rund 30 Gästen direkt vor Ort vieles ganz anschaulich zeigen und erklären.

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NEUE OBJEKTE:


„Freischwimmer” im ehem. Hallenbad Nord in Lu

LuCation: ehem. Schwimmbecken, Löschwasserreserve mit KunstausstellungEinst ein „Geschenk“ der BASF an die Stadt Ludwigshafen, wird das 1956 eröffnete Hallenbad nach fast 50 Jahren geschlossen. 2018 ist das große Becken ein Löschwasserreservoir, die Umkleidekabinen und Sauna wurden zu einem Zentrum für Start-up-Unternehmen um – unter dem sinnigen Namen „Freischwimmer“.

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Kunst am Tank von Carsten Kruse (Foto Ritter 2018)Alkoholraffinerie Berkel in LU-Rheingönheim

Seit 1972 ist die Berkel AHK Gruppe in Rheingönheim ansässig, zuvor im Westend von Ludwighafen, aber sie hat eine Firmentradition, die bis 1847 reicht.  Schon weithin sichtbar sind ein bunt bemalter großer Tank und ein hoher Fabrikschornstein.

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Nachmieter gesucht

Flugblatt zum Rhenania-SpeicherDer Rhenania-Speicher am Eingang zum Industriehafen soll abgerissen werden – wenn sich kein Nachmieter/Käufer findet. Er ist ein wichtiges Zeugnis der Mannheimer Industriegeschichte.

Das 1911 von der Familie Hecht gebaute Getreidesilo war das modernste am ganzen Rhein. Sie machten damals die Rhenania-Speditionsgesellschaft zum führenden Unternehmen in Deutschland. Unter den Nazis wurde die jüdische Familie zwangsenteignet, überlebte allerdings den Holocaust.

Nach dem Krieg kamen die Hechts nach Mannheim zurück und entwickelten Rhenania zu einem der größten westeuropäischen Unternehmen in der Binnenschifffahrt.

Inzwischen gehört der Speicher der Rhenus- Gruppe. Nur Teile stehen unter Denkmalschutz. Ein Abriss wäre ein unwiederbringlicher Verlust.

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Presse zum Thema


Neujahrsempfang 2018

Vorstandsmitglied Veit Lennarz im Gespräch mit OB Dr. Peter KurzBeim Neujahrsempfang der Stadt Mannheim im Rosengarten

ging es am 6. Januar mit rund 9000 Gästen streckenweise ziemlich eng zu.

Gut 1000 Programmhefte unseres Vereins konnten wir unter das interessierte Publikum bringen. Am Stand führten wir viele gute Gespräche.

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